„Viele kommen mit einem Satz: Ich will wieder unbeschwert lachen können. Genau dafür ist unser EMP Chair Personal Coaching gemacht.“
Du trainierst deinen Beckenboden am EMP Chair – immer eingebettet in STARK Personal Coaching. Diskret im Sitzen. Voll bekleidet. In ruhiger Atmosphäre. Schritt für Schritt.
AUF EINEN BLICK: „WIEDER SICHER LACHEN“
Personal Coaching bei jeder Sitzung (STARK begleitet)
ca. 28 Minuten pro Sitzung
25 Sitzungen / 795 €
5 Sitzungen Exit Option (Du entschedest, anteilige Erstattung)
Voll bekleidet & diskret (kein Umziehen)
Beckenboden‑Training ist kein „unangenehmes Spezialthema“.
Es ist dein Fundament – für Sicherheit, Stabilität und ein gutes Körpergefühl.
Viele starten bei uns, weil sie sich wünschen:
Beim Beckenboden geht es nicht nur darum, „irgendwas zu machen“. Es geht darum, dass du dich dabei wohlfühlst – und dranbleibst. Darum ist bei primemotion jede EMP Sitzung immer verbunden mit STARK Personal Coaching:
Persönlich
Jede Sitzung startet mit einem kurzen Coaching-Impuls. Wir sehen wo Du stehst und stellen Intensität und Ablauf dann gemeinsam ein – ruhig, klar, ohne Druck.
Diskret (und ja: Scham ist normal)
Beckenboden kann ein Scham Thema sein. Das ist menschlich. Du musst nichts erzählen, was du nicht erzählen willst. Wir führen dich Schritt für Schritt. Ohne Sprüche. Ohne peinliche Situationen. Ohne Beobachtung.
Respektvoll begleitet
Du bekommst klare, alltagstaugliche Hinweise – ohne Fachchinesisch. Und wenn du besonders sensibel starten möchtest: Wir sorgen für einen behutsamen Einstieg im Coaching Rahmen, auf Wunsch mit einer weiblichen STARK Coachin aus unserem Team.
Du sitzt auf dem EMP Chair. Voll bekleidet. Der Stuhl arbeitet mit gepulsten Magnetfeldern, die im Beckenboden Bereich Muskelkontraktionen auslösen – ähnlich wie Training, nur ohne dass du aktiv „Kegel“ machen musst.
Ziel ist nicht „Zauberei“, sondern Training: Kraft, Ausdauer und neuromuskuläre Kontrolle im Bereich der Beckenbodenmuskulatur aufzubauen.
Das sind die Sammelbegriffe für Beckenboden‑Training per Magnet‑Stuhl. Du sitzt (typischerweise bekleidet), und ein gepulstes Magnetfeld kann die Beckenbodenmuskulatur aktivieren – viele nennen es „Training ohne Kegel‑Stress“.
In Meta-Analysen wird im Mittel berichtet, dass sich …dass sich Inkontinenz‑Symptome und Lebensqualität in vielen Fällen verbessern können – gleichzeitig sagen andere Reviews: Studien sind teils heterogen, und es braucht mehr große, saubere Vergleiche. Genau deshalb zählt am Ende nicht nur „der Stuhl“, sondern ein gutes, realistisches Programm.
ExMI ist der Name, den du häufig in medizinischen Übersichtsarbeiten findest – im Kern: „Magnetische Stimulation von außen“, konservativ und nicht-invasiv. Systematische Reviews beschreiben ExMI als vielversprechend bei weiblicher Harninkontinenz (Stress/Drang/Mischformen) – oft mit Verbesserungen von Symptomen und Lebensqualität und ohne größere Sicherheitsprobleme in den Studien.
Gleichzeitig wird offen benannt: Viele Arbeiten sind klein, kurz und in der Qualität eher moderat bis begrenzt. Heißt: seriös, aber nicht „Wunder über Nacht“.
HIFEM ist ein neuerer Begriff, der für hochintensive, fokussierte elektromagnetische Stimulation steht. Eine aktuelle systematische Review & Meta‑Analyse (mehrere Studien) berichtet, dass HIFEM im Vergleich zu Kontrollgruppen Inkontinenz‑Episoden reduzieren und Scores zur Symptomlast/Lebensqualität verbessern kann.
Zusätzlich gibt es Studien, die HIFEM gegen Elektro‑Stimulation vergleichen und dabei teils stärkere Effekte (z. B. in Messwerten / Fragebögen) zugunsten von HIFEM berichten – auch in postpartalen Kontexten.
Gleichzeitig gilt: Viele Daten sind kurzfristig, und unabhängige Langzeitdaten sind noch begrenzt.
Magnetisches Beckenboden‑Training wird weltweit seit Jahren untersucht – vor allem bei Formen von Inkontinenz und bei Beckenboden‑Dysfunktion. In Studien werden häufig Verbesserungen bei Symptom‑Scores und Lebensqualität berichtet. Gleichzeitig ist die Studienlage je nach Thema unterschiedlich stark – und nicht jedes Protokoll ist gleich.
Für uns heißt das: Wir versprechen nichts „Wundersames“.
Wir setzen auf ein klares Programm, saubere Dosierung und echtes STARK Personal Coaching – damit du dranbleiben kannst und realistisch Fortschritt aufbaust.
Wir holen dich kurz ab. Wie geht’s dir heute? Was hat sich seit dem letzten Termin verändert?
Intensität und Ablauf stellen wir gemeinsam ein. Wir steigern nur so weit, wie es für dich passt.
Du gehst nicht „einfach wieder raus“, sondern mit einem konkreten, alltagstauglichen Schritt bis zum nächsten Termin.
Vielleicht hast du schon lange das Gefühl, dass „irgendwas“ in deiner Mitte nicht so stabil ist, wie es sein sollte. Und vielleicht nervt dich, dass man online entweder verunsichert wird – oder nur Werbeversprechen findet. Darum bekommst du hier eine klare, ruhige Übersicht: Zu welchen Themen magnetisches Beckenboden-Training weltweit untersucht wird – und welche Kernaussagen sich in Studien immer wieder zeigen. Du brauchst kein Vorwissen. Du kannst einfach die Punkte anklicken, die dich betreffen, und bekommst schnell ein Gefühl: Passt das zu mir? Und warum könnte es helfen?
1. Belastungsinkontinenz (Stress Urinary Incontinence)
MEHR SICHERHEIT BEIM NIESEN & HUSTEN.
Meta Analysen zu magnetischer Beckenboden Stimulation berichten im Durchschnitt von Verbesserungen: geringere Symptom Scores (z. B. ICIQ SF), weniger Inkontinenz Episoden und teils bessere objektive Messwerte (z. B. Pad Test) im Vergleich zu Scheinbehandlung. Gleichzeitig sagen die Autor:innen klar: Studien Protokolle und Geräte variieren stark – Effekte sind nicht bei allen gleich, und weitere hochwertige Studien sind sinnvoll.
2. Drang / Overactive Bladder (OAB) & Dranginkontinenz
WENN DER HARNDRANG “SOFORT” SCHREIT.
Für OAB wird magnetische Stimulation als nicht-invasive Option untersucht. Ein häufig beschriebenes Modell: Über Nervenbahnen (pudendal/sakral) können Reflexe beeinflusst werden, die den Blasenmuskel „beruhigen“ und gleichzeitig die Beckenboden Muskulatur unterstützen. In einer prospektiven Studie (in Kombination mit etablierter Therapie) zeigte die Gruppe mit zusätzlicher Stimulation bessere Symptom und Lebensqualitätswerte als die Vergleichsgruppe – die Gesamtlage bleibt aber im Aufbau.
3. Mischinkontinenz (Stress + Drang)
WENN ES NICHT “ENTWEDER-ODER” IST.
Bei Mischsymptomen findest du in der Literatur HIFEM Studien und Meta Analysen, die im Mittel Verbesserungen von Inkontinenz Outcomes und Lebensqualität berichten. Gleichzeitig fällt die Einordnung wichtig aus: Viele Arbeiten sind klein, Protokolle unterschiedlich, und Reviews weisen auf Heterogenität (also uneinheitliche Ergebnisse) hin. Genau deshalb ist für das STARK Personal Coaching ein sauberer Einstieg (Coaching-Impuls, Ziel, Verlauf) wichtiger als „einfach nur Stuhl“.
4. Rückbildung / Postpartum Mitte
NACH DER GEBURT: WIEDER FUNDAMENT SPÜREN.
Postpartum Beschwerden (u. a. Inkontinenz / „Mitte fühlt sich fremd an“) werden in Studien häufig mit Training adressiert. In einer randomisierten Studie war die Kombination aus Beckenbodentraining + funktioneller Magnetstimulation der Schein-Stimulation überlegen: bessere Werte in Muskeltonus, Kraft/Endurance (EMG) und auch in bildgebenden Messungen; zusätzlich wurden Veränderungen der Aktivierung im motorischen Kortex beschrieben. Heißt: Die Kombination aus Anleitung + planbarem Programm ist ein zentraler Hebel.
5. Allgemeine Beckenboden Schwäche / fehlende Ansteuerung
WENN DU IHN KAUM “FINDEST”.
Viele scheitern nicht an Motivation – sondern daran, den Beckenboden gezielt anzusteuern. Studien zu HIFEM beschreiben, dass das Magnetfeld über Nervenreize kräftige (teils „supramaximale“) Kontraktionen auslösen kann. In einer vergleichenden Studie zeigten sich nach HIFEM im Kurzzeit-Follow-up deutlichere Verbesserungen in Ultraschall Parametern und in einem Funktions-Fragebogen als nach klassischer Elektrostimulation; zudem wurden keine Schmerzen/Adverse Events berichtet.
6. Frühe Formen von Senkung / Prolaps (mild)
MILDE SENKUNG: KONSERVATIV STARTEN.
Zu mildem Prolaps gibt es erste klinische Arbeiten mit magnetischer Stimulation, die Verbesserungen bei Symptomen/Belastung und Lebensqualität berichten. Gleichzeitig ist die Lage hier deutlich früher als bei Stress Inkontinenz: kleiner, weniger Studien, mehr offene Fragen. Das macht es nicht „nutzlos“ – aber es heißt: ehrlich bleiben, individuell prüfen, medizinisch begleiten lassen, wenn Diagnose/Grad unklar ist.
7. Stuhlkontrolle (Fecal Incontinence)
EIN SENSIBLES THEMA – MIT RESPEKT BEHANDELT.
Auch dafür existieren Studien zur extracorporealen Magnetstimulation: In einer Arbeit mit 8 Wochen Protokoll wurden weniger Leckage Episoden und bessere Score und QOL Werte berichtet. Gleichzeitig gilt hier besonders: Evidenz ist kleiner, Ursachen sind vielfältig – und eine saubere Abklärung gehört dazu. Für uns ist das kein „Marketing Versprechen“, sondern ein Thema für ein sehr sorgfältiges Erstgespräch (und ggf. ärztliche/therapeutische Begleitung).
8. Sexualfunktion & Lebensqualität
WENN SELBSTVERTRAUEN ZURÜCKKOMMT.
Viele erleben: Beckenboden Themen betreffen nicht nur „Leckage“, sondern auch Körpergefühl und Nähe. In einer aktuellen systematischen Übersicht wird diskutiert, dass chair-basierte magnetische Stimulation bei Frauen mit UI in den eingeschlossenen Studien mit Verbesserungen von Sexualfunktions-Scores und Kontinenz-Maßen einherging. Gleichzeitig: Designs sind heterogen, oft kleine Samples – daher gilt: möglich, aber nicht garantiert und immer in einem respektvollen Rahmen besprochen.
9. Post-Prostata-OP
AUCH MÄNNER HABEN BECKENBODEN.
Für Männer – besonders nach Prostata OP – wird HIFEM ähnliche Stimulation als nicht-invasive Option untersucht. Veröffentlichungen berichten Verbesserungen in Inkontinenz-Scores und Pad-Abhängigkeit nach Behandlungszyklen; gleichzeitig wird betont, dass die Studienlage bei Männern noch begrenzt ist und weitere kontrollierte Forschung gebraucht wird. Für die Praxis heißt das: offen sprechen, realistisch bleiben, sinnvoll begleiten (idealerweise mit ärztlichem Go).
10. Rücken & Core Stabilität
EINE STABILE MITTE ENTLASTET OFT DEN RÜCKEN.
Hier geht es primär um die Verbindung von Mitte und Rücken: In Studien wird bei Frauen mit lumbopelvic pain häufig auch Beckenboden Dysfunktion beschrieben. Und Meta Analysen zu Pelvic Floor Muscle Training zeigen im Mittel eine Reduktion der Schmerzintensität bei Low Back Pain – mit dem Hinweis, dass Qualität/Protokolle variieren. Für uns bedeutet das: Rücken ist ein realistischer Co Nutzen, aber kein „Heilversprechen“. STARK Personal Coaching Wenn du danach weiter aufbauen möchtest, kann optional (separat buchbar) STARK Functional EMS Personal Training sinnvoll sein – kurz, geführt, alltagstauglich..
WENN DU DICH IN EINEM DER PUNKTE WIEDER-ERKENNST:
LASS UNS KURZ KLÄREN, OB DAS TRAINING FÜR DICH PASST.
Hinweis: Bei primemotion/STARK geht es um Training und Personal Coaching – nicht um medizinische Behandlung. Wir stellen keine Diagnosen und machen keine Heilversprechen. Bei starken, unklaren oder anhaltenden Beschwerden bitte ärztlich abklären. Wenn du dich online einliest, wirst du häufig Begriffe wie „pelvic floor magnetic stimulation“, „ExMI“ oder „HIFEM“ sehen – genau dazu geben wir dir hier eine ruhige Orientierung.
„Der Rücken liebt ein stabiles Fundament.“
Julian Rössiger, Head-Coach STARK, Gründer primemotion
Viele nennen es „Rücken“. In Wahrheit ist es oft das Fundament darunter: deine Mitte. Beckenboden, tiefe Bauchmuskeln und Rücken arbeiten im Alltag als Team – beim Sitzen, Heben, Lachen, Niesen, Sport.
Studien zeigen: Bei Frauen mit lumbopelvic pain findet man sehr häufig Hinweise auf Beckenboden Dysfunktion. Und systematische Reviews / Meta-Analysen berichten, dass gezieltes Beckenboden-Training Rückenschmerz Intensität und Einschränkungen reduzieren kann – gleichzeitig gilt: Die Evidenz ist je nach Gruppe uneinheitlich und oft „low certainty“.
Heißt für dich: Kein Wunderversprechen. Aber ein sinnvoller Trainingshebel.
Uns ist wichtig, dass du dich bei uns nicht nur gut aufgehoben fühlst – sondern auch sicher.
Darum gehört bei primemotion zum Start immer ein kurzes, ruhiges Gespräch zum Kennenlernen: Wir klären gemeinsam, ob das STARK Personal Coaching und der EMP-Chair für dich passt und ob es Gründe gibt, die dagegensprechen. Denn, in bestimmten Situationen ist das Training nicht geeignet oder muss vorher ärztlich abgeklärt werden – zum Beispiel bei Schwangerschaft, Herzschrittmacher oder anderen elektronischen Implantaten (z. B. Defibrillator, Neurostimulator), bestimmten Tumorerkrankungen (je nach Verlauf und Situation) und bei Metallimplantaten im relevanten Bereich (abhängig vom System).
Wenn du dir bei irgendetwas unsicher bist: Sag es einfach ganz offen. Du musst nichts „perfekt“ wissen – dafür sind wir da. Wir klären das diskret, respektvoll und ohne Drama im Kennenlernen.
Uns ist wichtig, dass du dich bei uns nicht nur gut aufgehoben fühlst – sondern auch sicher.
Darum gehört bei primemotion zum Start immer ein kurzes, ruhiges Gespräch zum Kennenlernen: Wir klären gemeinsam, ob das STARK Personal Coaching und der EMP-Chair für dich passt und ob es Gründe gibt, die dagegensprechen. Denn, in bestimmten Situationen ist das Training nicht geeignet oder muss vorher ärztlich abgeklärt werden – zum Beispiel bei Schwangerschaft, Herzschrittmacher oder anderen elektronischen Implantaten (z. B. Defibrillator, Neurostimulator), bestimmten Tumorerkrankungen (je nach Verlauf und Situation) und bei Metallimplantaten im relevanten Bereich (abhängig vom System).
Wenn du dir bei irgendetwas unsicher bist: Sag es einfach ganz offen. Du musst nichts „perfekt“ wissen – dafür sind wir da. Wir klären das diskret, respektvoll und ohne Drama im Kennenlernen.
Das Kennenlernen ist dafür da, dass du dich sicher fühlst – nicht, dass du „sofort etwas kaufst“. Du sollst nach dem Termin denken können: „Okay. Ich verstehe es. Und ich weiß, ob das zu mir passt.“
Wir nehmen uns dafür Zeit – und wir bleiben dabei ganz normal in der Sprache. Ohne Fachchinesisch. Ohne peinliche Fragen. Ohne unnötige Details.
Schritt 1: Ankommen – erstmal entspannen
Du kommst rein. Wir begrüßen dich ruhig. Keine Show. Kein „Vorführeffekt“. Wenn dir das Thema unangenehm ist, ist das völlig okay. Du musst nichts erzählen, was du nicht erzählen willst.
Schritt 2: Persönliches Gespräch – Alltag statt Diagnose
Wir fragen nicht nach „Krankheitsgeschichten“. Wir sprechen über deinen Alltag:
Wann spürst du Unsicherheit? Was nervt dich? Was wünschst du dir zurück?
Manchmal reicht ein Satz. Manchmal sind es zwei Minuten mehr. Beides ist in Ordnung.
Schritt 3: Wir nehmen uns einen Moment für die wichtigen Fragen
Was ist dein Ziel, was ist für Dich realistisch und wieviel Zeit möchtest Du einbringen?
Gibt es Gründe, warum wir vorsichtiger sein müssen oder es nicht passt?
Schritt 4: Erklärung – du verstehst, was passieren wird
Wir erklären dir in Ruhe, wie sich eine Sitzung anfühlt, was „Intensität“ bedeutet, wie wir sie gemeinsam einstellen und wie der Ablauf konkret ist. So weißt Du vorher, wie wir Dich unterstützen können und ob das zu Dir, Deinem Gefühl und Deiner Herausforderung passt.
Schritt 5: Du entscheidest, wann und wie es für Dich passt
Kein „Jetzt sofort“. Kein Druck. Du kannst direkt starten – oder du nimmst dir Zeit. Beides ist okay.
Eine EMP‑Sitzung ist bewusst einfach. Du brauchst nichts vorzubereiten. Du musst nichts „können“. Und du musst dich nicht erklären. Es warten auch keine schweißtreibenden Übungen oder unangenehme Momente auf Dich.
EINS: Ankommen & kurzer Coaching-Impuls
Wir starten immer mit einem fokussierten Personal Coaching. Zwei bis Drei Minuten reichen oft: Wie fühlst du dich heute? Was war seit dem letzten Mal? Gibt es etwas, das wir berücksichtigen sollen?
ZWEI: Du setzt dich – voll bekleidet
Wir gehen zum EMP-Chair, Du startest ganz unkompliziert und bleibst in Deiner alltäglichen Kleidung. Kein Umziehen. Kein „peinlicher Moment“. Du sitzt einfach.
DREI: Coaching & Feineinstellung – wir dosieren gemeinsam
Du spürst die Impulse. Manche beschreiben es als „kräftig“, andere als „intensiv, aber angenehm“. Wichtig ist: Du bist nicht einer Automatik „ausgeliefert“. Wir stellen die Intensität gemeinsam ein. Wir steigern nur so, dass es für dich passt.
Wenn du eher vorsichtig bist, starten wir behutsam. Wenn du ambitioniert bist, bauen wir zielorientiert auf. In beiden Fällen gilt: ruhig, klar, Schritt für Schritt.
VIER: Fertig – und zurück in deinen Tag
Nach etwa 28 Minuten ist die Sitzung vorbei. Du stehst auf und gehst ganz normal weiter in deinen Alltag. Dein STARK Personal Coaching am EMP Chair ist planbar. Es ist diskret. Und es fühlt sich nicht nach „Therapie-Termin“, sondern nach einem modernen Coaching mit einfachem Training an.
Wenn du so starten willst, dann ist das Kennenlernen der richtige erste Schritt.
Beim Beckenboden ist das Wichtigste nicht „einmal testen“. Das Wichtigste ist: dranbleiben – ohne Stress. Darum arbeiten wir bei primemotion bewusst mit einem klaren Programm. Nicht, weil du dich „festlegen sollst“. Sondern weil ein Fundament nicht entsteht, wenn man alles dem Zufall überlässt.
Du bekommst kein loses Bündel an Terminen, sondern eine einfache, planbare Struktur: Du kommst rein, wir nehmen uns 2-3 Minuten Zeit, gehen zum Chair und stellen die Intensität passend ein – und nach ca. 28 Minuten gehst du wieder in deinen Tag. Ruhig, diskret, Schritt für Schritt.
25 Sitzungen – 795 €
Wie häufig du kommst, hängt nicht von „muss man so machen“ ab, sondern von deinem Alltag. Viele starten mit 2–3 Terminen pro Woche, weil es dann gut in Routine kommt. Im Kennenlernen besprechen wir gemeinsam, was für dich realistisch und sinnvoll ist.
Wir wissen: Gerade bei diesem Thema will man sich nicht überreden lassen. Man will nicht das Gefühl haben, „jetzt muss ich“. Man will erst einmal spüren: Passt das zu mir? Fühlt sich das richtig an? Darum gibt es bei uns eine klare, faire Lösung: Du kannst nach 5 Sitzungen einfach sagen: „Ich mache nicht weiter.“ Dann steigen wir ohne Diskussion aus – und erstatten dir den Paketpreis anteilig zurück, abzüglich der bereits genutzten Sitzungen.
Diese Exit-Option ist kein Versprechen über ein Ergebnis. In der Regel wirst Du die an sich möglichen Ergebnisse (siehe oben) noch nicht „ernten“ oder „erleben“ können. Die Exit-Option spiegelt unsere Haltung und den Kern eines jeden STARK Personal Coaching und STARK Personal Trainings.
Kurzbedingungen: Die Exit-Option haben wir speziell für Erstkund:innen eingerichtet. Deine Exit- Entscheidung kannst Du uns innerhalb von 7 Tagen nach der 5. Sitzung per E-Mail oder persönlich, direkt nach dem Training mitteilen. Wir erstatten dann innerhalb von 14 Tagen anteilig. Du zahlst also nur die ersten 5 Sitzungen.
Kein Umziehen, keine unangenehmen Situationen. Du kommst rein – und wir starten ruhig.
Kein Umziehen, keine unangenehmen Situationen. Du kommst rein – und wir starten ruhig.
Kein Umziehen, keine unangenehmen Situationen. Du kommst rein – und wir starten ruhig.
1) „Was ist „EMP Chair Personal Coaching“ bei primemotion?“ – ganz einfach erklärt?
Du sitzt voll bekleidet auf dem EMP Chair, und wir begleiten dich dabei als STARK Personal Coach. Wir stellen die Intensität gemeinsam ein, bleiben im Dialog und bauen Schritt für Schritt ein Trainingsgefühl auf – diskret, ruhig und ohne Überforderung.
2) Muss ich mich ausziehen oder mich „unwohl“ fühlen?
Nein. Du bleibst vollständig bekleidet. Gerade weil das Thema sensibel sein kann, ist das Setting bewusst so gebaut: unkompliziert, würdevoll und ohne peinliche Situationen.
3) Wie diskret ist das bei euch wirklich?
Du wirst nicht „ausgestellt“. Du hast eine ruhige Atmosphäre, klare Abläufe und einen Coach an deiner Seite. Du musst nichts erzählen, was du nicht erzählen willst – wir führen dich über das, was für dein Training wichtig ist.
4) Wie fühlt sich das an – tut das weh?
Die meisten beschreiben es als deutliche, kräftige Kontraktionen – intensiv, aber gut steuerbar. Wir erhöhen nur so weit, wie es für dich passt. In Studien werden Nebenwirkungen eher selten beschrieben; gelegentlich berichten Menschen über Muskelkater ähnliches Gefühl.
5) Wie lange dauert eine Sitzung?
Die Sitzungszeit liegt typischerweise bei rund 28 Minuten (plus kurzes Ankommen/Coaching-Impuls). Genau diese Dauer findet sich auch in häufig genutzten Studien Protokollen.
6) Was passiert in einer Sitzung – und warum ist das Coaching so wichtig?
Du kommst an, wir machen einen kurzen Coaching-Impuls, stellen die Intensität ein und bleiben dran: nachjustieren, ruhig begleiten, realistisch einordnen. Viele Angebote „verkaufen den Stuhl“ – wir machen daraus ein geführtes Training, das du auch wirklich durchziehst.
7) Wie viele Sitzungen machen andere – und warum habt ihr ein 25er Programm?
In vielen Studien und Anbieter Protokollen liest du oft 6 Sitzungen, häufig 2× pro Woche über etwa 3 Wochen. Unser Ansatz ist bewusst „Training statt Trial“: 25 Sitzungen geben dir Routine, Zeit für saubere Progression und genug Raum, damit du nicht nur „testest“, sondern wirklich ein Fundament aufbaust – begleitet, planbar, ohne Hektik.
8) Wie oft sollte ich pro Woche kommen?
Viele starten – je nach Alltag – mit 2–3 Terminen pro Woche, weil es dann schneller zur Gewohnheit wird. Gleichzeitig gilt: lieber realistisch starten als perfekt planen. Den Rhythmus legen wir im Kennenlernen gemeinsam fest.
9) Wann merke ich etwas?
Manche berichten über erste Veränderungen nach wenigen Sitzungen, andere brauchen länger. Anbieter nennen häufig „einige Sitzungen“ bis erste Effekte, während Protokolle meist als Kurs gedacht sind – nicht als Einmal Erlebnis. Unser pragmatischer Anker ist: Du sollst nach 5 Sitzungen ein ehrliches Gefühl haben, ob du weitermachen willst.
10) Muss ich danach „dranbleiben für immer“?
Viele Konzepte arbeiten nach einem Kurs mit optionalen Auffrischungen (z. B. alle paar Monate), abhängig von Ausgangslage und Alltag. Bei uns gilt: Erst Fundament aufbauen – dann entscheiden wir gemeinsam, was sinnvoll ist.
11) Gibt es Risiken oder Nebenwirkungen?
Schwerwiegende Nebenwirkungen werden in Studien eher selten berichtet; möglich sind z. B. Muskelkater ähnliche Beschwerden, vorübergehendes Zwicken oder Spasmen. Wichtig: Wenn du bereits starke Schmerzen, sehr „feste“/verkrampfte Muskulatur oder Reizsymptome hast, sprechen wir das offen an – dann braucht es einen besonders sauberen Start.
12) Kann es auch „zu viel“ sein oder Symptome verschlechtern?
Ja – das ist selten, aber realistisch zu erwähnen: Einige Beckenboden Physios warnen, dass bei hypertonem (zu angespanntem) Beckenboden oder bestimmten Beschwerdebildern starke Kontraktionen Symptome reizen können. Genau deshalb gibt es bei uns Coaching, Dosierung und die ruhige Einordnung – statt „einfach durchziehen“.
13) Ist das Beckenboden Training nur für Frauen?
Nein. Männer haben genauso Beckenboden. In Foren und Patient:innen Communities taucht das Thema z. B. im Kontext von Belastbarkeit, Kontinenz oder nach Prostata Eingriffen auf – allerdings wird es seltener offen angesprochen.
14) Ich bin Mann – worauf darf ich hoffen, worauf nicht?
Die Technologie wird auch bei Männern untersucht (je nach Thema ist die Studienlage unterschiedlich). Wir versprechen nichts „Plakatives“, sondern starten mit deinem Ziel, deinem Alltag und einem realistischen Plan – und empfehlen bei komplexen Fällen die ärztliche Begleitung.
15) Nach Prostata OP: ist das für mich geeignet?
Es gibt Untersuchungen und auch laufende Studien zu magnetischer Stimulation im Umfeld post prostatektomischer Themen – trotzdem ist das immer individuell. Wenn das dein Kontext ist: bitte offen im Kennenlernen sagen – wir klären den sicheren Rahmen.
16) Rückbildung / postpartum: wann kann ich starten?
Viele Frauen beschäftigen sich nach Schwangerschaft mit „Mitte & Beckenboden“. Ob und wann ein Start sinnvoll ist, hängt von deinem Verlauf ab. Wir besprechen das ruhig im Kennenlernen – und wenn nötig mit Rücksprache zu Ärzt:in/Physio.
17) Was ist, wenn ich eine Senkung / einen Prolaps habe?
Hier gilt besonders: nicht „blind“ loslegen. Manche Fachstimmen berichten, dass sich Prolaps Symptome nach starker Stimulation auch irritiert anfühlen können. Wir klären deshalb vorher, wie mild/ausgeprägt es ist und ob ein ärztlicher/physiotherapeutischer Rahmen sinnvoll ist.
18) Welche Kontraindikationen gibt es?
Bestimmte Situationen schließen die Anwendung aus – besonders Schwangerschaft sowie elektronische Implantate (z. B. Herzschrittmacher/Defibrillator/Neurostimulator) und je nach Fall Metall im relevanten Bereich. Wenn du unsicher bist: Sag es einfach. Wir klären das respektvoll, ohne Drama.
19) Metallimplantate (z. B. Hüfte/Wirbelsäule): geht das?
Viele Anbieter führen Metallimplantate als Ausschlussgrund oder als Thema, das vorher abgeklärt werden muss. Bitte im Kennenlernen ansprechen – dann prüfen wir das sauber.
20) Spirale/IUD: ist das ein Problem?
Einige Anbieter nennen speziell Kupfer IUDs (Metall) als Kontraindikation bzw. Abklärungsgrund. Wenn du eine Spirale hast: Sag uns kurz, welche – dann klären wir den sicheren Rahmen.
21) Periode/Regel: kann ich trotzdem kommen?
Viele Anbieter empfehlen, Termine nicht während der Menstruation zu legen bzw. planen darum herum. Wir machen es pragmatisch: Sag uns, wie du dich fühlst – dann planen wir so, dass es für dich angenehm bleibt.
22) Kann ich danach normal weiterarbeiten / Sport machen?
Typisch ist: keine Ausfallzeit. Du sitzt, trainierst, und gehst wieder in deinen Tag.
23) Worin unterscheidet sich EMP von EMS (Elektrostimulation)?
In Studien wird HIFEM/FMS teils mit Elektrostimulation verglichen. Das Setting ist anders (u. a. kontaktlos/ohne Sonden), und die Ergebnisse werden je nach Studie unterschiedlich berichtet. Für dich zählt am Ende: Was ist praktikabel, diskret – und was ziehst du wirklich durch?
24) Worin unterscheidet sich das von Beckenboden Physiotherapie?
Physio kann Ursachen sehr gezielt untersuchen (z. B. Koordination, Haltung, Atmung, Spannung) und individuell behandeln. Einige Physio Stimmen sehen „Chair Lösungen“ eher als Ergänzung als als Ersatz. Unser Ansatz ist: Wir coachen sauber – und wenn Physio sinnvoll ist, ist das kein „Entweder oder“.
25) Kann ich das später mit Training für Rücken & Core kombinieren?
Ja – und hier wird primemotion besonders: Wenn dein Fundament besser „anspringt“, kann ein gut angeleitetes Core und Rücken Training der nächste logische Schritt sein. Wir bauen nicht nur Sitzungen – wir bauen Belastbarkeit im Alltag. (Ohne Druck, in deinem Tempo.)
„Ich gehe wieder ohne ständiges Nachdenken aus dem Haus.“ (w., 30–40)
„Für mich war wichtig: diskret – und trotzdem fühlbar wie Training.“ (w., 40–50)
„Ich habe wieder mehr Vertrauen in meinen Körper.“ (m., 50–60)
Hinweis: Erfahrungen sind individuell. Wir versprechen keine bestimmten Ergebnisse.
Wenn du wissen willst, ob EMP Chair Personal Coaching für dich Sinn macht:
Kostenlos kennenlernen. In Ruhe verstehen. Erst dann entscheiden.